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DER JURA-PODCAST VON CLAVISTO

RECHT persönlich

Du bist Nachwuchsjurist*in und möchtest mehr ĂŒber das Anwaltsleben in fĂŒhrenden Wirtschaftskanzleien erfahren? Dann spitz die Ohren und hör rein in unseren brandneuen Jura-Podcast RECHT persönlich!

Alle 14 Tage spricht Moderator und Nachwuchsjurist Moritz MĂŒmmler mit AnwĂ€ltinnen und AnwĂ€lten der clavisto-Partnerkanzleien ĂŒber ihren ganz persönlichen Karriereweg, ihre Motivation, alltĂ€gliche Herausforderungen im Job und klĂ€rt auf, warum Jurist*in eigentlich der allerbeste Job auf der Welt ist. Spannende Insights fĂŒr Deinen Karrierestart erhĂ€ltst Du ganz nebenbei!

Du hast Fragen oder Anregungen?

Schreibe uns gerne eine eMail an podcast@clavisto.de

Das RECHT Persönlich Interview mit Helen Dick & Daniel LĂŒhmann, LL.M.

#53 Wirksame ZufĂ€lle, fließende ÜbergĂ€nge und Neuland im Finanzaufsichtsrecht

Zwei GĂ€ste, eine Kanzlei: Helen Dick und Daniel LĂŒhmann, LL.M. sind zu Besuch bei RECHT Persönlich. Helen ist Associate, Daniel ist Partner bei ⁠Simmons & Simmons⁠ in Frankfurt – und beide brennen fĂŒr das, was sie tun. Warum das so ist und was ihren Kanzleialltag besonders macht, erzĂ€hlen sie Moderator Moritz in dieser Folge.

Ihr Fachgebiet ist das Regulierungsrecht fĂŒr Finanzdienstleistungen. Sie beraten internationale Unternehmen, die sich im deutschen Markt etablieren wollen. Ein spannendes Feld, in dem Neugier und FlexibilitĂ€t gefragt sind: „Wir arbeiten uns stĂ€ndig in neue Themen ein. Das macht den Job aus“, erklĂ€rt Helen. „Bei uns ist kein Tag gleich“, ergĂ€nzt Daniel.

Umso mehr ist Teamplay angesagt – in ihrem Team genauso wie in der gesamten Kanzlei. Helen und Daniel beschreiben Simmons & Simmons als „bunten Mix“ und internationale Plattform, auf der jede*r sich persönlich einbringen und weiterentwickeln kann. Wer passt dort gut rein? Welche Trends und Technologien treiben die beiden um? Was raten sie Berufsstarter*innen? Und wohin zieht es jeden von ihnen auf einen Wochenendtrip? Antworten darauf gibt es hier. Viel Spaß!

 Die neue Episode als Video auf YouTube. Bitte⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier⁠ klicken.

 

Das RECHT persönlich Interview mit Dr. Benedikt Blumschein

#52 Faible fĂŒr Strafrecht, Highlight SĂŒdkorea und Karriere im White-Collar Team

Jura oder BWL? FĂŒr Dr. Benedikt Blumschein war die Entscheidung schnell gefallen – spĂ€testens, als er das Konzept der EBS-UniversitĂ€t kennengelernt hatte. Heute arbeitet er als Associate bei⁠ Clifford Chance⁠ in Frankfurt – und weiß: Die Wahl war genau richtig.

WĂ€hrend seines Studiums entdeckte Benedikt seine Leidenschaft fĂŒr das Strafrecht. Kein Wunder also, dass er heute Teil des White-Collar Teams von Clifford Chance ist, das Unternehmen und Privatpersonen in Fragen der WirtschaftskriminalitĂ€t und Compliance berĂ€t. In dieser Folge von RECHT persönlich spricht Moderator Moritz mit Benedikt darĂŒber, worauf es in seinem Fachgebiet ankommt, was seine Arbeit so spannend und abwechslungsreich macht – und warum er sich jeden Tag gleichermaßen gefordert wie gefördert fĂŒhlt.

Seit seinem Einstieg vor einem Jahr haben sich Benedikts Aufgaben rasant weiterentwickelt. Entsprechend motiviert blickt er auf seine nĂ€chsten Karriereschritte – und berichtet, wie Clifford Chance ihn dabei unterstĂŒtzt, was ihn an der Kanzlei besonders beeindruckt, welche Tipps er Nachwuchsjurist*innen gibt und welche ĂŒberraschende Rolle SĂŒdkorea in seiner Laufbahn spielt.

Viel Spaß beim Zuhören!

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Das RECHT Persönlich Interview mit Niklas Germayer

#51 Internationale EinsÀtze, spezielle Skills und Blicke in die Zukunft

Warum Jura? Niklas Germayer hat nicht nur darauf eine klare Antwort. 2021 startete er als Associate bei Allen & Overy in Frankfurt, wurde 2024 zum Senior Associate befördert – und erlebte parallel die Fusion von Allen & Overy mit Shearman & Sterling zu⁠ A&O Shearman⁠ – einer der grĂ¶ĂŸten Kanzleien der Welt.

Im Anschluss fĂŒhrte ihn sein Weg fĂŒr ein Secondment nach New York. Im GesprĂ€ch mit Moderator Moritz berichtet Niklas in der neuen Folge von RECHT persönlich, wie internationale EinsĂ€tze, spezialisierte Beratung im Finanzmarktaufsichtsrecht und die Zusammenarbeit ĂŒber Grenzen hinweg seinen Berufsalltag prĂ€gen. Er erklĂ€rt, worum es dort geht und welche Skills gefragt sind. In seinem Bereich ist viel in Bewegung: „Wir blicken fĂŒr unsere Mandanten immer auch ein StĂŒck in die Zukunft.“

Dabei ist grenzĂŒberschreitende Zusammenarbeit gefragt. Als global tĂ€tige Kanzlei ist A&O Shearman dafĂŒr gut aufgestellt und bietet seinen Jurist*innen verschiedene Möglichkeiten fĂŒr internationale EinsĂ€tze. Niklas hat sehr von seiner Zeit in Übersee profitiert. Er betont die offene, hilfsbereite Kultur in der Kanzlei. Und am Schluss verrĂ€t er seine jĂŒngste persönliche Premiere. Viel Spaß!

Das RECHT Persönlich Interview mit Jördis Heckt-Harbeck

#50 Klare Entscheidungen, laufend neue Themen und der Weg zur Partnerin

FĂŒr Jördis Heckt-Harbeck ist 2025 ein ganz besonderes Jahr: Im Mai wurde sie Partnerin bei Linklaters. Ein Meilenstein auf einem gemeinsamen Weg, denn die Kanzlei kennt sie bereits aus dem Studium. 2012 fing sie bei Linklaters als Associate an, ohne sich weiter umzuschauen: „Ich wusste einfach, dass es passt“, erzĂ€hlt sie Moderator Moritz. Das gilt bis heute.

Als AnwĂ€ltin ist Jördis spezialisiert auf die Beratung von Produkten aus dem Bereich Debt Capital Markets mit Schwerpunkt strukturierte Finanzierungen. Klingt komplex, aber sie erklĂ€rt anschaulich, worum es geht, was ihre Arbeit spannend und sehr abwechslungsreich macht. 

Was sollte ich als Nachwuchsjurist*in mitbringen, um im Kapitalmarktrecht erfolgreich zu sein? Wie lĂ€uft der Einstieg bei Linklaters ab? Welche Förderungen und Entwicklungsmöglichkeiten gibt es? Was macht die Kanzlei besonders aus und wie wird sie sich entwickeln? Jördis liefert viele interessante Einblicke und Antworten. Am Ende sogar auf die Frage, welche Superpower sie gerne hĂ€tte. Viel Spaß!

Das RECHT Persönlich Interview mit Anna Huschka, LL.M.

#49 Zufallstreffer Arbeitsrecht – Annas Weg zu GÖRG

„Den Schritt zu ⁠GÖRG⁠ habe ich noch keine Sekunde bereut.“ – sagt Anna Huschka, heute Associate am Standort Köln.

Schon im Referendariat kam sie mit der Kanzlei in Kontakt, aus Neugier wurde Begeisterung und aus dem eher zufĂ€lligen Einstieg ins Arbeitsrecht ein echter GlĂŒcksgriff. In dieser Folge von RECHT persönlich erzĂ€hlt Anna Moderator Moritz, wie sie frĂŒh Verantwortung ĂŒbernehmen durfte, warum die offene Kanzleikultur bei GÖRG fĂŒr sie entscheidend ist und was das Pool-System so besonders macht.

Neben spannenden Mandaten profitiert Anna auch von gezielten Förderprogrammen: Mit einer Mentorin an ihrer Seite und durch die Teilnahme an einem Seminar speziell fĂŒr junge AnwĂ€ltinnen konnte sie ihre berufliche Entwicklung gezielt vorantreiben. FĂŒr ihre Zukunft hat Anna bereits konkrete PlĂ€ne und sie verrĂ€t am Ende einen wertvollen Tipp fĂŒr alle Nachwuchsjurist*innen.

Also: Reinhören lohnt sich – nicht nur fĂŒr alle, die sich fĂŒr Arbeitsrecht interessieren!

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Das RECHT Persönlich Interview mit Dr. Johanna Götz

#48 Recht im Netz, Female Leadership und Tipps fĂŒr Nachwuchsjurist*innen

Ob Hosting-Dienst oder Suchmaschinenbetreiber: Wenn im Internet rechtlich etwas schieflĂ€uft, ist Dr. Johanna Götz zur Stelle. Als FachanwĂ€ltin fĂŒr Urheber- und Medienrecht bei Taylor Wessing berĂ€t sie vor allem Onlineprovider bei Haftungsfragen und weiß genau, wie komplex „Recht im Netz“ sein kann.  Warum sie ihren Weg eingeschlagen hat und was sie an ihrer Arbeit besonders schĂ€tzt? Das erzĂ€hlt sie Moritz in dieser Folge von RECHT persönlich.

Johanna ist seit zehn Jahren in der Kanzlei – und seit kurzem Partnerin am Standort Hamburg. Zusammen mit Moritz blickt sie auf ihren Weg und ihre heutige Rolle. „FrĂŒh Verantwortung einfordern und Dinge ausprobieren“: Diesen Rat hat sie selbst beherzigt und geht ihn voller Überzeugung weiter.

Als FĂŒhrungskraft und Mutter zweier kleiner Kinder zeigt Johanna, wie sich Familie und Karriere bei Taylor Wessing verbinden lĂ€sst. Und sie erklĂ€rt, wie die Kanzlei sich weiterentwickelt, um mehr Frauen in FĂŒhrung zu bringen und attraktiv fĂŒr junge Talente zu bleiben.

Ein inspirierendes GesprĂ€ch ĂŒber berufliche Weichenstellungen, Female Leadership und persönliche Momente, die bleiben. „Hat Spaß gemacht“, sagt Johanna zum Abschied. Finden wir auch, also hört rein!

Das RECHT Persönlich Interview mit Dr. Cornelia Kirchbach-Lecht

#47 Buddy-Programm, Gerichtsprozesse & Benefits fĂŒr werdende Eltern

Irgendwann in der Oberstufe packte sie die Lust auf Jura. Heute ist sie Associate im Litigation-Team bei Weil, Gotshal & Manges  in Frankfurt: Dr. Cornelia Kirchbach-Lecht ist zu Gast bei RECHT persönlich.

Was hat sie dazu bewogen, den Richter*innen-Traum gegen eine Karriere in der Großkanzlei einzutauschen? Und warum schlĂ€gt ihr Herz fĂŒr die ProzessfĂŒhrung? FĂŒr Cornelia ist klar: â€žLitigation ist der spannendste juristische Bereich.“ In dieser Folge erzĂ€hlt sie Moritz, worauf es dabei ankommt und warum sie sich auf komplexe Handelsstreitigkeiten spezialisiert hat.

Außerdem geht es um echte Einblicke ins Kanzleileben: Wie funktioniert das Buddy-Programm fĂŒr Einsteiger*innen? Welche UnterstĂŒtzung gibt es fĂŒr werdende Eltern? Und wie lassen sich Karriere und Familienplanung bei WEIL miteinander verbinden?

Cornelia ist nicht nur engagierte Juristin, sondern auch bald Mutter und damit die perfekte GesprĂ€chspartnerin fĂŒr alle, die wissen wollen, wie Kanzleiarbeit heute auch familienfreundlich geht.

Auch Persönliches kommt nicht zu kurz: Wie sie sich in der Schwangerschaft fit hĂ€lt und welche Geheimtipps sie fĂŒr den Kanzleialltag hat, erzĂ€hlt sie in dieser Folge.

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Das RECHT Persönlich Interview mit Rune Jelte Weltz

#46 Karriere, Kinder, Kanzlei – wie DLA Piper die Vereinbarkeit von Familie und Beruf lebt

Neue Staffel, neue Einblicke! Zum Auftakt der fĂŒnften Staffel von RECHT persönlich ist Rune Jelte Weltz zu Gast bei Moritz. Rune ist Senior Associate bei â DLA Piper⁠ in Hamburg, spezialisiert auf internationale M&A-Transaktionen – oder, wie er sich selbst augenzwinkernd nennt: ein „Deal-KapitĂ€n“, der große Projekte intern steuert.

Seine Frau arbeitet ebenfalls in einer Großkanzlei und gemeinsam managen sie den Alltag mit zwei kleinen Kindern. Wie gelingt der Spagat zwischen anspruchsvollem Job und Familienleben?

Rune gibt persönliche Einblicke in seine Arbeitswelt und erklĂ€rt, warum bei DLA Piper Vertrauen, FlexibilitĂ€t und Teamgeist keine Floskeln, sondern gelebte Kultur sind. Er spricht ĂŒber die Bedeutung moderner Arbeitsbedingungen, ĂŒber Resilienz, Neugier – und darĂŒber, wie gleichberechtigte Aufgabenteilung das Fundament fĂŒr gelingende Vereinbarkeit bildet.

Sein Fazit: Karriere und Familie? Geht, wenn man es gemeinsam anpackt.

Und wie kommt man von Millionen-Deals zu Pickleball und den ĂŒberflĂŒssigsten SchulfĂ€chern? Hört rein und findet’s heraus!

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Das LL.M.-Special mit Sophie Dreesmann & Linus Dethloff-Wieland

#45 LL.M. in Harvard & London: Bewerbungsstrategien, Campusleben und das clavisto-Stipendium

Ein LL.M.-Studium im Ausland â€“ lohnt sich das wirklich? Wie bekommt man eine Zusage an einer renommierten Uni? Und wie finanziert man das Ganze? Jedes Jahr unterstĂŒtzt clavisto drei Nachwuchsjurist*innen mit dem LL.M.-Stipendium in Höhe von 3.000 EUR â€“ so wie unsere heutigen GĂ€ste!

In dieser Episode von RECHT persönlich spricht Moritz MĂŒmmler mit Sophie Dreesmann und Linus Detloff-Wieland ĂŒber ihre ganz persönlichen LL.M.-Erfahrungen. WĂ€hrend Sophie sich fĂŒr die Queen Mary University of Londonentschieden hat, zog es Linus an die Harvard Law School. Beide berichten von ihren Bewerbungsstrategien, ihren ersten Tagen auf dem Campus und den grĂ¶ĂŸten Unterschieden zur juristischen Ausbildung in Deutschland.

Wie fĂŒhlt es sich an, die Zusage fĂŒr eine Top-Uni in der Hand zu halten? Welche HĂŒrden gibt es im Bewerbungsprozess? Und was genau erwartet einen vor Ort – vom ersten Seminar bis zum Networking mit Professor*innen und Kommiliton*innen aus aller Welt?

Neben dem Studium, Campusleben und der berĂŒhmten sokratischen Lehrmethode sprechen wir auch ĂŒber die Kosten eines LL.M.-Programms â€“ ein wichtiger Punkt, der viele abschreckt. Doch mit der richtigen Vorbereitung ist eine Finanzierung machbar: Tipps zu Stipendien, Finanzierungsmöglichkeiten und Bewerbungsstrategien gibt’s in dieser Folge direkt von Sophie und Linus. Viel Spaß beim Hören!

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Wer selbst mit dem Gedanken spielt, einen LL.M. im Ausland zu absolvieren, kann sich noch bis zum 30. April 2025 fĂŒr das clavisto LL.M.-Stipendium bewerben. Eine finanzielle UnterstĂŒtzung in Höhe von 3.000 EUR kann den entscheidenden Unterschied machen – alle Infos dazu gibt’s hier!

Das RECHT Persönlich Interview mit Ida-Marie van den Hövel & Dr. Matthias Eiden

#44 Sichtbare Marken, eigene Profile und die Kraft des Netzwerks

In dieser Folge hat Moritz MĂŒmmler wieder zwei GĂ€ste: Ida-Marie van den Hövel und Dr. Matthias Eiden arbeiten bei ⁠Weil, Gotshal & Manges⁠ in Frankfurt/Main. WĂ€hrend Matthias in der Kanzlei als Anwalt begonnen hat und seit 2021 Counsel ist, bringt Ida-Marie einen ganz anderen Background mit: Sie ist Diplom-Kauffrau und seit 2023 Head of Business Development & Marketing Germany. Beide erzĂ€hlen, wie sie bei WEIL gelandet sind. Matthias findet seine Arbeit im Bereich Restrukturierung sehr  abwechslungsreich, besonders die VerknĂŒpfung von juristischen und ökonomischen Aspekten gefĂ€llt ihm. Bei Ida-Marie geht es dagegen um alles, was die Kanzlei in Markt und Medien sichtbar macht und positioniert mit Blick auf kĂŒnftiges GeschĂ€ft. Beide raten, sich bereits als Associate auch persönlich mit Business Development zu beschĂ€ftigen, sprich: sich seiner eigenen Marke bewusst zu werden, Profil zu entwickeln, Netzwerke zu knĂŒpfen. Sie erklĂ€ren, worauf es dabei ankommt und wie die Kanzlei ihre RechtsanwĂ€lt*innen dabei unterstĂŒtzt. Zum Abschluss des spannenden GesprĂ€chs geht es dann noch um kleine Dinge, die das Leben besser machen. Und um solche, bei denen unsere heutigen GĂ€ste ewig analog bleiben wollen. Viel Spaß!

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Das RECHT Persönlich Interview mit Christina Wanner

#43 Perfekter Karrierestart, Vielfalt im Job & Steuerrecht im Wandel

Schon in der Schulzeit wusste Christina Wanner: Jura ist ihr Ding. Diesem ersten BauchgefĂŒhl ist sie konsequent gefolgt - Seit Juni 2024 ist sie Associate bei Clifford Chance in Frankfurt. In dieser Folge von RECHT persönlich will Moderator Moritz MĂŒmmler wissen, wie der Kontakt zur Kanzlei entstanden ist und wie Christinas Start als frischgebackene RechtsanwĂ€ltin lief. Sie erzĂ€hlt begeistert von ihrer Wahlstation in New York und warum sie nach dem Zweiten Staatsexamen unbedingt zurĂŒck zu Clifford Chance wollte. Dort ist Christina im Steuerrecht tĂ€tig, das bedeutet in der Full-Service-Kanzlei: „Wir mischen ĂŒberall ein bisschen mit.“ Das und die Vielfalt der Themen mag sie besonders an ihrer Arbeit. Es gelte, offen fĂŒr Neues zu sein, gerne auf Menschen zuzugehen und natĂŒrlich eine gewisse AffinitĂ€t zu Zahlen mitzubringen. Christina lobt die Zusammenarbeit im Team und mit den Partner*innen. Sie sei zwar stets herausgefordert, aber nie ĂŒberfordert – und entsprechend glĂŒcklich mit ihren ersten 90 Tagen als AnwĂ€ltin. Nach diesem Fazit verrĂ€t uns Christina dann noch was sie mit der Superpower â€žUnsichtbarkeit“ anstellen wĂŒrde. Also viel Spaß!

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Das RECHT Persönlich Interview mit Niklas Knieß

#42 Neue EindrĂŒcke, erste Routinen und coole Teams

„Ich versuche das einfach mal“, dachte Niklas Knieß, als er sich nach lĂ€ngerem Überlegen fĂŒr ein Jurastudium entschied. Auf jeden Fall die richtige Wahl, denn seit Oktober 2023 ist er Associate bei ⁠A&O Shearman⁠ in Frankfurt. Eine internationale Wirtschaftskanzlei war sein klares Ziel. Warum, erzĂ€hlt er Moderator Moritz MĂŒmmler in dieser Folge unseres Podcasts. Die beiden blicken auf NiklasÂŽ Onboarding und die erste Zeit, auf viel Neues und einsetzende Routinen, auf die Spannbreite in seinem Schwerpunkt Steuerrecht. Als er dort begann, hieß die Kanzlei noch Allen & Overy. Im Mai 2024 wurde sie durch die Fusion mit Shearman & Sterling zu A&O Shearman. Niklas findet diese Entwicklung spannend und sieht dadurch gute Möglichkeiten fĂŒr die Zukunft. Wie schon bislang werde bei ihnen neben hoher QualitĂ€t und Motivation der Teamgeist großgeschrieben. „Wir sind eine coole Truppe“, sagt er. Das ist einer der GrĂŒnde, warum sich so viele Juratalente fĂŒr die Kanzlei interessieren. Im Podcast nennt Niklas weitere Argumente und beschreibt, welche Skills bei A&O Shearman gefragt sind. Was er aus seinem Studium so gar nicht vermisst? Hört selbst!

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Das RECHT Persönlich Interview mit Johannes Loch, LL.M.

#41 FrĂŒhe Kontakte, LL.M. in Kapstadt und die WundertĂŒte Arbeitsrecht

Diese Folge unseres Podcasts beginnt in SĂŒdafrika. Zumindest gedanklich reisen Moderator Moritz MĂŒmmler und sein Gast Johannes Loch dort hin. Johannes hat seinen LL.M. in Kapstadt gemacht – und hatte dort offensichtlich eine tolle Zeit. Seit 2022 ist er Associate bei ⁠ Taylor Wessing ⁠in DĂŒsseldorf. Ein logischer Schritt, denn mit der Kanzlei ist er in seiner Ausbildung „groß geworden“. Davon erzĂ€hlt Johannes genauso wie von seinem Start als Anwalt und seinem Bereich Arbeitsrecht. Den hat er gewĂ€hlt, weil er die Vielfalt der Themen schĂ€tzt „und weil man dort viel mit Menschen zu tun hat“. Zu den Mandanten seiner Praxisgruppe gehören vor allem Unternehmen. Eine Besonderheit ist der Japan-Desk: Ein Drittel des GeschĂ€fts machen japanische Kunden aus, von denen sich viele in DĂŒsseldorf niedergelassen haben. Flexible Arbeitsmodelle sind nicht nur ein aktuelles Thema in JohannesÂŽ Rechtsgebiet, sondern auch in seiner Kanzlei. Dort gebe es immer offene TĂŒren fĂŒr eigene Ideen und kreative Lösungen, was auch ihm schon zugute gekommen ist. Am Ende schließt sich der Kreis, denn Moritz und Johannes landen wieder in fernen LĂ€ndern. Wo genau? Hört es euch an!

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Das RECHT Persönlich Interview mit Dr. Jana Trapp

#40 Klarheit in Boston, Fokus Gesellschaftsrecht und strukturiertes Arbeiten

Dr. Jana Trapp ist ganz schön „herumgekommen“ wĂ€hrend ihres Jurastudiums. Welche Erfahrungen sie im In- und Ausland gesammelt hat und warum Boston/Massachusetts dabei eine besondere Rolle spielt, erzĂ€hlt sie Moderator Moritz MĂŒmmler in dieser Folge unseres Podcasts. Im Oktober 2023 ist Jana als Associate bei Linklaters in DĂŒsseldorf eingestiegen. „Das war ein bisschen wie nach Hause kommen“, denn sie kannte das Team schon aus ihrer Zeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Kanzlei. Die Praxisgruppe Gesellschaftsrecht ist recht groß bei Linklaters und sehr breit aufgestellt. Vorteil: Sie kann als Associate â€žĂŒberall mal hereingucken“. Jana erzĂ€hlt Moritz von ihrer tĂ€glichen Arbeit und warum sie To-do-Listen liebt, obwohl die TagesplĂ€ne meist nur bedingt aufgehen. Es geht um Teamwork in aufgeschlossener AtmosphĂ€re und den hohen QualitĂ€tsanspruch ihrer Kanzlei. Der kommt auch dem Nachwuchs zugute, der bei Linklaters gut ausgebildet und unterstĂŒtzt wird, wie Jana betont. Welche Talente die Kanzlei sucht, ob Altbier besser ist als Champagner, welche SchulfĂ€cher unnötig sind? Das alles erfahrt ihr in dieser Folge!

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Das RECHT Persönlich Interview mit Dr. Matina Jozi

#39 Stationen in Europa, Recht im Weltraum und erste eigene FĂ€lle

Paris, Köln, BrĂŒssel, Lissabon: In der Vita von Matina Jozi kommen einige Stationen zusammen. Seit 2023 ist sie Associate bei DLA Piper und zurĂŒck in der Domstadt. Wie sie in der Kanzlei gelandet ist und was das mit Luft- und Weltraumrecht zu tun hat, erfĂ€hrt Moderator Moritz MĂŒmmler in dieser Folge unseres Podcasts. Es geht um Höhen und Tiefen in der Ausbildung, um frĂŒhe Kontakte zum heutigen Arbeitgeber und der dann sehr schnellen Entscheidung zur Zusammenarbeit. Matina arbeitet im Bereich Litigation & Arbitration, sie berĂ€t Mandanten in staatlichen Gerichts- und Schiedsverfahren. Moritz erzĂ€hlt sie, worauf es dabei ankommt und wie ein idealer Arbeitstag aussieht. Es geht um ein breites Feld mit möglichen Nischen, um das richtige Maß an Stress, um sprachliche AffinitĂ€t und starkes Miteinander – und um BĂŒroterrassen. Matina schĂ€tzt ihr Team sehr und lobt die offene Kultur in der internationalen Kanzlei, die spĂŒrbar auf Wachstumskurs sei. Wie man von diesem Aspekt auf Motorboote kommt und dann die Kurve zu inspirierenden Frauen kriegt? Nach der Folge wisst Ihr es. Viel Spaß!

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Das RECHT Persönlich Interview mit Sabrina Schwiebert und Dr. Benedikt Weiser

#38 Gemeinsamer Start, kreative Lösungen und Lust auf neue Themen

Premiere im Podcast - Moritz MĂŒmmler hat erstmals gleich zwei Partner zu Gast: Sabrina Schwiebert und Dr. Benedikt Weiser sind beide fĂŒr Simmons & Simmons tĂ€tig und arbeiten dort in derselben Praxisgruppe. WĂ€hrend er zuvor in einer anderen Kanzlei bereits Partner war, ist sie nach ihrem gemeinsamen Start im Frankfurter BĂŒro zĂŒgig die Karriereleiter hochgestiegen. Die beiden erzĂ€hlen, warum bei Simmons & Simmons alles fĂŒr sie passt, worauf es bei ihrer Arbeit im Asset Management ankommt und was es bedeutet, Partner in einer Topkanzlei zu sein. Es geht um die Bedeutung von Persönlichkeiten und Teamwork, um Herausforderungen und Dynamik in einem speziellen Bereich: Asset Management wird in dieser Form kaum an der Uni gelehrt, umso wichtiger sind Offenheit und Lust, sich in Themen hineinzuarbeiten. „Wir sehen jeden Tag Neues und sind gefordert, kreative und zugleich pragmatische Lösungen zu entwickeln. Das ist das Spannende.“ Wer sich als Nachwuchsjurist*in fĂŒr diesen Bereich interessiert, findet bei Simmons & Simmons interessante Entwicklungsmöglichkeiten und ein Team, das sich hörbar intensiv mit VerĂ€nderungen und Chancen seines Arbeitsfeldes befasst. Am Ende findet Moritz: „Wir haben ein sehr gutes GesprĂ€ch abgeliefert.“ Überzeugt euch selbst!

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Das RECHT Persönlich Interview mit Alicia Gabel

#37 Gesunde Balance im Studium, cool bleiben im Referendariat

Abitur, was nun? Vor dieser Frage stand auch Alicia Gabel. Dass sie in unserem Podcast zu Gast ist, gibt die Antwort: Alicia hat sich (durch einen unerwarteten Tipp) fĂŒr Jura entschieden, studiert in Köln und ist inzwischen Referendarin bei GÖRG. Dort hat sie zuvor schon als wissenschaftliche Mitarbeiterin gearbeitet. Im GesprĂ€ch mit Moderator Moritz MĂŒmmler erzĂ€hlt sie, welche Balance auf der Langstrecke Jurastudium hilft und wie ihre derzeitige Arbeit bei GÖRG aussieht. An der Kanzlei schĂ€tzt Alicia die „sehr angenehme, kollegiale AtmosphĂ€re“ und die gute Betreuung, von der sie stark profitiere. Strukturiert und effizient arbeiten, cool bleiben auch bei großen Aktenmengen, Eigeninitiative zeigen und bei Bedarf ohne Scheu nach Hilfe fragen: Darauf kommt es aus ihrer Sicht an, um das Referendariat erfolgreich zu gestalten. Im FrĂŒhjahr 2025 ist sie planmĂ€ĂŸig damit fertig. Außerdem verrĂ€t Alicia in dieser Folge ihr geheimes Talent als
 und berichtet von Ihrer Lieblingsart, zu prokrastinieren. Komische Hosen kommen auch noch zur Sprache, also: Viel Spaß!

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Das RECHT Persönlich Interview mit Julia Watson & Tobias Beck, LL.M.

#36 Surfen in Sydney, Buddies zum Einstieg und steile Lernkurven

Los gehts mit der vierten Staffel von „Recht persönlich“. In der ersten Folge sind Julia Watson und Tobias Beck, LL.M. zu Gast bei Moderator Moritz MĂŒmmler. Beide sind Associate bei Baker McKenzie â€“ und das noch ziemlich frisch. Umso anschaulicher können sie von ihrem Einstieg in die Kanzlei berichten, vom Onboarding mit eigenem Buddy, von ersten Aufgaben und dem Hineinwachsen in die Mandatsarbeit. Gut gelaunt blicken die beiden auf ihren Start zurĂŒck und erzĂ€hlen von ihren derzeitigen Schwerpunkten. Dabei gibt es durchaus Unterschiede: WĂ€hrend Julia in Frankfurt im Bereich Litigation arbeitet, ist das Team von Tobias in MĂŒnchen fĂŒr TransaktionsgeschĂ€fte und Gesellschaftsrecht im Einsatz. An Baker McKenzie schĂ€tzen beide die internationale Aufstellung mit vielen Standorten und ĂŒbergreifender Zusammenarbeit. Sie konnten schnell Verantwortung ĂŒbernehmen, profitieren von internen Weiterbildungen und kĂŒmmern sich inzwischen bereits selbst um neue Kolleg*innen. Was sollten Kandidat*innen mitbringen, um Ă€hnlich gut Fuß zu fassen in der Kanzlei? Darauf geben Julia und Tobias ebenso Antworten wie auf die Frage nach ihren nĂ€chsten Zielen. Um SuperkrĂ€fte geht es am Ende auch noch – und um Michael Jackson. Warum? Hört am besten einfach rein!

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Der StaffelrĂŒckblick mit Moritz

#35 Recap Staffel 3

Liebe Leute, heute ist’s soweit: Host Moritz lĂ€dt zur letzten Episode der dritten RECHTpersönlich Staffel ein!
Nach 12 weiteren spannenden, informativen und unterhaltsamen GesprĂ€chen mit tollen GĂ€sten aus der juristischen Welt lĂ€sst Moritz im Recap die vergangenen Monate noch einmal Revue passieren. Der allerbeste Zeitpunkt um nochmals ein großes Dankeschön an alle Interviewpartner*innen und natĂŒrlich an alle Hörer*innen zu richten. Schön war’s mit Euch! Und weil es Moritz und dem gesamten clavisto-Team soviel Spaß gemacht hat, starten wir umgehend mit der Produktion der vierten Staffel und liegen Euch auch im kommenden Jahr wieder in den Ohren! Bis dahin bleibt alle gesund und auf Wiederhören!

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Das RECHT Persönlich Interview mit Dr. Jens Gölz

#34 Wachsende Felder, handfeste Assets und geschĂŒtzte FledermĂ€use

Zum Abschluss der dritten Staffel hat Moritz MĂŒmmler einen Spezialisten zu Gast: Dr. Jens Gölz von Simmons & Simmons ist Experte fĂŒr Bank- und Finanzrecht mit Schwerpunkt auf Transaktionen im Bereich erneuerbare Energien, Energie und Infrastruktur. Was ist bei der Finanzierung eines Windparks in Frankreich zu beachten? Unter anderem solche Fragen beantworten Jens und sein Team fĂŒr ihre Mandanten. Er selbst ist vor viereinhalb Jahren ins Frankfurter BĂŒro der Kanzlei gekommen – und das direkt als Partner. Der Respekt vor diesem Schritt, die Vorbildfunktion, die NervositĂ€t am Anfang: All das ist ihm heute noch prĂ€sent. Seit gut einem Jahr leitet Jens das ENRI-Team von Simmons & Simmons. Was sich dahinter verbirgt, verrĂ€t er Moritz genauso wie die Themen und FĂ€higkeiten, die sein Arbeitsfeld ausmachen. Dort geht es international zu, Kommunikation auch ĂŒber Grenzen hinweg spielt eine wichtige Rolle, Reisen sind fester Bestandteil. „Wir beraten von A bis Z und mĂŒssen unsere Projekte ganzheitlich angehen. Das ist das Spannende.“ Wer wissen möchte, was FledermĂ€use damit zu tun haben, warum Jens zuversichtlich auf die Entwicklung der Kanzlei schaut, wie wichtig ihm Teamwork und enge Einbindung von Associates sind, sollte sich diese Folge anhören. Zumal es am Ende auch noch um Pausentasten und andere Leidenschaften geht. Viel Spaß!

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Dr. Jens Gölz ist Leiter des ENRI-Teams von Simmons & Simmons in Deutschland. Er ist Partner mit Schwerpunkt Bank- und Finanzrecht im Frankfurter BĂŒro der Kanzlei und verfĂŒgt ebenfalls ĂŒber eine umfangreiche Expertise in den Bereichen erneuerbare Energien und Infrastruktur.

 

Das RECHT Persönlich Interview mit Andreas Fogel

#33 Spannende Menschen, vielfĂ€ltige Themen und offene TĂŒren

Pilot oder Jurist? Vor dieser Frage stand Andreas Fogel bei seiner Berufswahl. Warum es schließlich Jura geworden ist, erzĂ€hlt er Moderator Moritz MĂŒmmler in dieser Folge unseres Podcasts. Andreas ist seit fĂŒnf Jahren bei Weil, Gotshal & Manges in MĂŒnchen, seit Januar 2023 als Counsel. Er arbeitet im Bereich Corporate mit Schwerpunkt Unternehmenstransaktionen: „Wir begleiten unsere Mandanten vom ersten Interesse bis zum Abschluss eines Kaufs und darĂŒber hinaus.“ Das Spannendste daran sei die Vielfalt der Themen und der Umgang mit Menschen, die Teamarbeit, der enge Austausch. Andreas ist waschechter MĂŒnchener und trotzdem erst ĂŒber den Umweg New York im Weil Office in der bayrischen Metropole gelandet. Die Kanzlei ist groß auf der Welt, aber bezogen auf die Anzahl der BerufstrĂ€ger*innen, in Deutschland eher klein und entsprechend familiĂ€r. Darum geht es in dieser kurzweiligen halben Stunde genauso wie um die Themen Legal Tech, KĂŒnstliche Intelligenz, flexible Arbeit und Nachwuchsförderung. Andreas erklĂ€rt, wieso er auf BauchgefĂŒhl schwört und warum er Jurastudierenden empfiehlt, sich frĂŒhzeitig in der Praxis umzuschauen – zum Beispiel gerne bei Weil. Wer zudem erfahren möchte, was Lakritz mit Schlaf zu tun haben kann und warum Moritz irgendwann „heute nicht, morgen vielleicht“ sagt, sollte sich diese Folge anhören. Viel Spaß dabei!

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Andreas Fogel ist Counsel im Bereich Corporate im MĂŒnchner BĂŒro von WEIL. Er studierte Rechtswissenschaften an der LMU MĂŒnchen und ist seit 2018 als Rechtsanwalt tĂ€tig.

 

Das RECHT Persönlich Interview mit Tina Knecht

#32 Herzliche Einstiege, steile Lernkurven und interessante Charaktere

„Kann es sein, dass du eine AffinitĂ€t zum Fliegen hast?“ Die Eingangsfrage von Moritz MĂŒmmler in dieser Folge unseres Podcasts kann GesprĂ€chspartnerin Tina Knecht locker und fundiert beantworten. Das hat mit ihrer Vita zu tun, die sie mittlerweile zu McDermott Will & Emery gefĂŒhrt hat. Vom Frankfurter BĂŒro aus berĂ€t Tina seit 2019 als Associate Unternehmen und Family Offices bei Immobilientransaktionen und im gewerblichen Mietrecht. Wie es zu diesem Schritt kam, warum sie ihn nicht bereut und wie ihre tĂ€gliche Arbeit aussieht: DarĂŒber spricht Tina mit Moritz genauso offen wie ĂŒber die Chancen und Herausforderungen ihres Berufsfeldes. Sie mag den Austausch und die Abwechslung, denn „jede Immobilie hat ihren eigenen Charakter“. Und sie betont die Kultur der kurzen Wege bei ihrem Arbeitgeber, die offenen TĂŒren, das Miteinander. Obwohl Großkanzlei, sei McDermott gerade in Deutschland noch recht familiĂ€r. Tina beschreibt, welche Talente die Kanzlei sucht und was Nachwuchsjurist*innen dort erwarten können. Sie verrĂ€t, wo sie ihre StĂ€rken sieht, wann sie die ZĂ€hne zusammenbeißen muss und wie sie sich weiterentwickeln möchte. Am Ende geht es dann noch um unterschĂ€tzte Talente, BauchgefĂŒhle und einen Tag als Superstar. Viel Spaß beim Hören!

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Tina Knecht ist spezialisiert auf das Immobilienwirtschaftsrecht. Ihre TĂ€tigkeitsschwerpunkte umfassen die Beratung bei umfangreichen Immobilientransaktionen (Einzelobjekt- und Portfoliotransaktionen in Form von Asset Deals und Share Deals). DarĂŒber hinaus berĂ€t Tina in allen Fragen des gewerblichen Mietrechts. WĂ€hrend ihres Referendariats und ihrer Praktika sammelte sie auch Erfahrungen beim Amtsgericht, der Staatsanwaltschaft und mehreren Anwaltskanzleien in Frankfurt.

 

 

Das RECHT Persönlich Interview mit Dr. Selina Reif und Dr. Magnus MĂŒller

#31 Neue Rollen, spektakulÀre FÀlle und frische Themen

Zwei GĂ€ste, ein Moderator und interessante Einblicke in die Welt des Steuerrechts: Das sind die Zutaten fĂŒr diese Folge unseres Podcasts. Dr. Selina Reif und Dr. Magnus MĂŒller sind beide bei Allen & Overy in MĂŒnchen, sie als Associate, er als Partner. Sie erzĂ€hlen Moritz MĂŒmmler von ihrem Weg in die Kanzlei und der Arbeit in ihrem Fachgebiet. Steuerrecht ist bei Allen & Overy keineswegs ein Nischenthema, sondern ein interdisziplinĂ€r aufgestellter Beratungsschwerpunkt. Der Bereich ist breitgefĂ€chert und verĂ€ndert sich stetig: „Wer hier als Jurist*in tĂ€tig ist, muss am Ball bleiben“, sagt Selina. DafĂŒr gebe es immer wieder neue, frische Themen und viele Möglichkeiten, sich im Sinne der Mandanten einzubringen. Dazu gehören auch spektakulĂ€re FĂ€lle, die durch die Medien gehen. „Wir sind nah am Geschehen und oft Vermittler zwischen Steuerpflichtigen und Finanzverwaltungen“, ergĂ€nzt Magnus. Die beiden fĂŒhlen sich hörbar gut aufgehoben in ihrer Rolle und bei ihrem Arbeitgeber. Allen & Overy bietet Nachwuchstalenten verschiedene Möglichkeiten, die Kanzlei kennenzulernen beziehungsweise erste berufliche Schritte zu gehen. Darum geht es hier genauso wie um (sinnvolle) Ausbildung, zumal Magnus auch Lehrbeauftragter an zwei Hochschulen ist. Steuerrecht gilt als krisensichere Disziplin, doch es zeichnen sich Trends und VerĂ€nderungen ab. Welche? In dieser Folge findet Ihr Antworten. Viel Spaß!

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Das RECHT Persönlich Interview mit Meike von Levetzow

#30 Gute Geschichten, Vielfalt im Team und Litigation-Cocktails

„Das Schöne an unserem Podcast sind die vielen spannenden Persönlichkeiten“, freut sich Moderator Moritz. Auch in dieser Folge hat seine GesprĂ€chspartnerin viel Interessantes zu erzĂ€hlen: Meike von Levetzow ist eine erfahrene AnwĂ€ltin, seit 18 Jahren bei Noerr in Berlin und dort seit 2018 Partnerin. Ihre Schwerpunkte sind komplexe, grenzĂŒberschreitende Streitigkeiten im Zivil-, Handels- und Gesellschaftsrecht sowie Kartellschadensersatz. Sie vertritt Mandanten in Schiedsverfahren und vor staatlichen Gerichten. Mit Moritz spricht Meike ĂŒber ihre Entwicklung und erklĂ€rt, warum sie immer wieder gerne ins BĂŒro geht. Dort trifft sie auf „sehr unterschiedliche Typen“, denn bei Noerr spielt Vielfalt eine große Rolle. Gleiches gilt fĂŒr mentales und körperliches Wohlbefinden, Widerstandskraft, Achtsamkeit. Meike treibt diese Themen intern voran: „Wir wollen nachhaltig hohe Leistungen bringen und brauchen dafĂŒr entsprechende Grundlagen.“ Noerr habe sich in den vergangenen Jahren inhaltlich wie kulturell stark entwickelt. Durch die Vielfalt der Themen, FreirĂ€ume und enge Zusammenarbeit der Standorte ergeben sich auch fĂŒr Nachwuchsjurist*innen viele Möglichkeiten. Meike hĂ€tte zwar gerne eine bestimmte Superkraft, fĂŒr ihren Job hĂ€lt sie aber vor allem die Kunst der guten Geschichte und des Zuhörens fĂŒr entscheidend. Warum? Hört am besten selbst. Viel Spaß!

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Meike von Levetzow vertritt nationale und internationale Mandanten in Schiedsverfahren und vor staatlichen Gerichten. Sie ist auf komplexe, grenzĂŒberschreitende Streitigkeiten im Bereich des Zivil-, Handels- und Gesellschaftsrechts spezialisiert sowie auf Kartellschadensersatzverfahren. Ihre Branchenschwerpunkte liegen in den Bereichen Energie/Erneuerbare Energien, Handel und Finanzmarkt. Ihre langjĂ€hrige Erfahrung im Bereich der Schiedsgerichtsbarkeit umfasst sowohl Verfahren als Parteivertreterin in nationalen und internationalen Schiedsverfahren als auch Schiedsrichtermandate als Vorsitzende und parteibenannte Schiedsrichterin. Sie berĂ€t und vertritt ferner Mandanten im Bereich des Bank- und Kapitalanlagerechts.

 

 

Das RECHT Persönlich Interview mit Katharina H. Reuer

#29 Spannende Marken, dicke Bretter und Leidenschaft fĂŒr Litigation

„Ich stehe morgens auf und fahre mit dem Rad ins BĂŒro.“ So viel ist klar an einem typischen Arbeitstag von Katharina Reuer. Das war es dann aber auch fast mit der Planbarkeit, denn Katharina ist Expertin fĂŒr gewerblichen Rechtsschutz bei Taylor Wessing in Hamburg. Sie berĂ€t ihre Mandanten im Marken-, Urheber-, Wettbewerbs- und Designrecht. Das bringt nicht nur viel Abwechslung und Vielfalt mit sich, sondern es braucht auch ein hohes Maß und FlexibilitĂ€t und AgilitĂ€t, da vieles kurzfristig passiert und bearbeitet werden muss. Davon erzĂ€hlt sie Moritz in unserem Podcast genauso wie von ihrer Leidenschaft fĂŒr Litigation, fĂŒr das Bohren dicker (Rechts-)Bretter und den Auftritt vor Gericht. Neugier und Offenheit sind fĂŒr Katharina wesentliche Eigenschaften, dazu eine gewisse KreativitĂ€t, um auch mal abseits klassischer Wege nach Lösungen zu suchen. Ihr Bereich hat sich stark entwickelt in den vergangenen Jahren und wird das weiterhin tun – Stichwort Marken im Internet, im Metaverse, grenzĂŒberschreitendes Recht. „Es gibt immer wieder neue Rechtsfragen, auf die wir Antworten finden mĂŒssen.“ Katharina mag nicht nur ihren Job, sondern auch ihren Arbeitgeber. Sie lobt die lockere Kultur bei Taylor Wessing – und die vielen Events. Und sie erörtert mit Moritz die Vor- und Nachteile des Beamens gegenĂŒber dem Selberfliegen. Der fragt sich wiederum, was schottischer Whisky in seinem Interview zu suchen hat. Aber hört am besten selbst, viel Spaß dabei!

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Katharina Reuer berĂ€t in allen Bereichen des gewerblichen Rechtsschutzes. Ihr TĂ€tigkeitsfeld erstreckt sich neben der außergerichtlichen Beratung und der ProzessfĂŒhrung in Marken-, Wettbewerbs- und Urheberrechtsstreitigkeiten sowie der Begleitung von Werbekampagnen auch auf die Betreuung von deutschen, EU- und internationalen Markenanmeldungen sowie die DurchfĂŒhrung von Amtsverfahren vor dem DPMA und dem EUIPO.

 

 

Das RECHT Persönlich-Special zum clavisto LL.M.-Stipendium

#28 LL.M. in Harvard, elegantes Herausreden und Lernen am Kamin

Wir können auch anders: In dieser Folge von RECHT persönlich hat Moritz keine Kanzleivertreter*innen zu Gast, sondern zwei Mitglieder des clavisto-Talentprogramms. Dr. Stefanie Leclerc und Dr. Martin Bialluch machen gerade ihren LL.M. und das nicht irgendwo, sondern an der juristischen FakultĂ€t der legendĂ€ren Harvard University in Cambridge, Massachusetts. UnterstĂŒtzt werden die beiden unter anderem durch ein Stipendium im Rahmen des clavisto-Talentprogramms. Beide haben sich im letzten Jahr fĂŒr das clavisto LL.M.-Stipendium i.H.v. 3.000 EUR beworben und das Stipendium erhalten. Jedes Jahr unterstĂŒtzt clavisto drei Nachwuchsjurist*innen finanziell bei einem solchen Auslandsabschluss. Wenn auch Du ein LL.M.-Stipendium haben möchtest, bewirb Dich noch bis zum 15. Mai 2023. Alle Infos zum Stipendium findest Du hier.

Warum haben sich Stefanie und Martin fĂŒr eine weitere Station vor dem Einstieg ins Berufsleben entschieden? Was braucht es fĂŒr die Bewerbung an der US-amerikanischen Top-Uni? Wie fĂŒhlt es sich an, wenn tatsĂ€chlich die Zusage kommt? Wie haben sie den Umzug gemanagt und natĂŒrlich: Wie ist die Arbeit dort, das Lernen, das Campus-Leben? Stefanie und Martin geben interessante und spannende Einblicke und erzĂ€hlen von den (großen) Unterschieden im Vergleich zu deutschen Unis. Es geht um Erwartungen, Selbstunterricht und elegantes Herausreden im Hörsaal. Um Lotterien und Lernecken mit Kamin, um Tischtennis und Billard in altehrwĂŒrdigen GebĂ€uden. Von den Studierenden wird viel verlangt, aber es wird auch eine Menge geboten in der Uni und um sie herum. Allerdings können neben dem harten Auswahlverfahren die hohen Kosten fĂŒr StudiengebĂŒhren und Lebenshaltung abschreckend sein. Wie sie damit umgehen, warum TrĂ€ume wichtig sind und welche Tipps sie sonst noch fĂŒr LL.M.-Interessierte haben, verraten die beiden zum Abschluss dieser lebhaften Episode. Viel Spaß beim Hören!

Das RECHT Persönlich Interview mit Claudia Trillig

#27 Von kultureller Aufgeschlossenheit, KreativitÀt und sinnvollen Umwegen

Moritz ist diesmal etwas aufgeregter als sonst in seinen Interviews. Der Grund: Er hat quasi eine Kollegin zu Gast, denn Claudia Trillig moderiert bei Baker McKenzie  ebenfalls einen Podcast. Im Hauptberuf ist sie dort als Director HR fĂŒr fĂŒr die Bereiche Recruiting & Professional Development verantwortlich. Claudia arbeitet seit 30 Jahren als Personalerin und seit 20 Jahren in der Kanzlei. Sie erzĂ€hlt, wie sich ihre Themen mit der Zeit verĂ€ndert haben und worauf es heute ankommt. Es geht um offenen Austausch von Erwartungen, um KreativitĂ€t und Verantwortung, um sinnvolle Umwege. Baker McKenzie ist sehr international aufgestellt und die BĂŒros arbeiten eng zusammen. Wer darauf Lust hat, eine gewisse KreativitĂ€t ausleben und unternehmerisch mitgestalten möchte, wĂŒrde gut zur Kanzlei passen, sagt die Personalexpertin. Um das herauszufinden, fĂŒhrt sie selber viele GesprĂ€che mit potenziellen Einsteiger*innen. Nachhaltig Arbeiten, Dranbleiben und Dinge einfach mal ausprobieren: Darauf legt Claudia in ihrer eigenen Arbeit wert und diese QualitĂ€ten schĂ€tzt sie auch an ihrem Arbeitgeber. Dazu kommen soziale Aspekte wie das neue „Baker McKenzie Stipendium fĂŒr mehr Chancengleichheit“, bei dem gerade der erste Durchgang mit 20 Teilnehmenden gestartet ist. Zum Schluss sprechen Claudia und Moritz ĂŒber den Wert von LoyalitĂ€t, ĂŒber kĂŒrzlich geĂ€nderte Meinungen – und ĂŒber SuperkrĂ€fte. Viel Spaß beim Hören!

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Das RECHT Persönlich Interview mit Fabian Neumeier

#26 Kindheitstraum, britischer Spirit und eine neue Balance

Zu Beginn geht es um drei „Weltmetropolen“, auch danach spielen verschiedene Perspektiven eine wichtige Rolle in dieser Podcastfolge. Mit Fabian Neumeier hat Moritz einen GesprĂ€chspartner zu Gast, der laut seinen Eltern schon als kleiner Junge Anwalt werden wollte. Inzwischen ist er seit zehn Jahren bei Linklaters, seit 2021 Counsel und noch immer mit voller Überzeugung dabei. Mit seiner Kindheitsvorstellung hat Fabians Alltag allerdings wenig zu tun. Davon erzĂ€hlt er Moritz genauso wie von den FĂ€higkeiten, auf die es in seinem Bereich Kredite, Akquisitionsfinanzierungen und Restrukturierungen besonders ankommt. Trotz des hohen Arbeitseinsatzes schĂ€tzt der Vater zweier kleiner Kinder die Freiheit, die sein Job mit sich bringt. Er schĂ€tzt die Vielfalt der Themen und die Zusammenarbeit mit verschiedenen Menschen. Und er schĂ€tzt den „britischen Spirit“, der bei Linklaters jeden Tag erlebbar sei und die Kanzlei von deutschen und US-amerikanischen Mitbewerbern unterscheide. Fabian widmet sich auch den Nachwuchsjurist*innen und sieht die Kanzleibranche vor der Aufgabe, sich als Arbeitgeber weiterzuentwickeln: hin zu einer neuen Balance, die Bestehendes hinterfragt und das Individuum stĂ€rker einbezieht. Die nicht nur nach Zeit abrechnet, sondern auch ĂŒber andere Mehrwerte nachdenkt. Apropos Zeit: Die vergeht auch in dieser zum Teil durchaus nachdenklichen Folge wie im Fluge. Also viel Spaß beim Hören!

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Fabian Neumeier arbeitet seit 2013 bei Linklaters und wurde 2021 zum Counsel ernannt. Er ist spezialisiert auf syndizierte Kredite, Akquisitionsfinanzierungen und Restrukturierungen. Fabian hat Rechtswissenschaften an der UniversitĂ€t Gießen studiert und hat zudem einen Master of Laws (LL.M.) in Commercial Law der University of Westminster in London absolviert. 

 

 

Das RECHT Persönlich Interview mit Thoralf Herbold & Dr. Ilka Mainz

#25 Energiewende als Antrieb, Dynamik in der Beratung und modernes Arbeiten

Diesmal hat Moritz gleich zwei GĂ€ste zu Besuch: Dr. Ilka Mainz und Thoralf Herbold. Beide arbeiten bei GÖRG, Ilka als assoziierte Partnerin, Thoralf als Partner. Beide sind im selben Bereich tĂ€tig, kennen sich schon lĂ€nger und arbeiten im selben Team. So weit, so Ă€hnlich. Allerdings gibt es in ihren Berufswegen große Unterschiede. Besonders Thoralf hat einen ungewöhnlichen „Move“ gemacht. DarĂŒber sprechen die beiden mit Moritz genauso wie ĂŒber Ausnahmesituationen und den starken Wunsch, selbststĂ€ndig zu arbeiten. Das ist auf ihrem Feld Energiewirtschaftsrecht durchaus möglich und gewĂŒnscht, zumindest bei Görg. Denn die Kanzlei ist hierbei breit aufgestellt und berĂ€t ihre Mandanten zu verschiedenen Aspekten – vor allem in Bezug auf die Energiewende. Bei diesem Thema mitzuwirken sei ein starker Antrieb, betonen Ilka und Thoralf. Dabei geht es dynamisch zu, „gefĂŒhlt tĂ€glich“ könnten sich Gesetze Ă€ndern, selten wĂŒrde die Arbeit nach Schema X laufen. Das mache es spannend und interessant – gerade auch fĂŒr junge Jurist*innen. Es gebe gute Möglichkeiten, sich im Energierecht zu spezialisieren und damit die Zukunft mitzugestalten. Was muss ich dafĂŒr mitbringen? „Interesse an neuen Themen und eine gewisse AffinitĂ€t zu Technologien.“ Dann kann Görg eine interessante Adresse sein, denn das Team möchte wachsen und sucht Mitstreiter*innen. Wie sich die Arbeit in diesem Bereich weiterentwickelt, was der Kanzlei sonst noch wichtig ist, welche offenen Punkte Ilka und Thoralf auf ihrer persönlichen Bucket List haben und warum Moritz plötzlich von Walen erzĂ€hlt? All das erfahrt Ihr ebenfalls in dieser Folge. Viel Spaß beim Hören!

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Thoralf Herbold ist Partner im Kölner und Hamburger BĂŒro von GÖRG. Er verfĂŒgt ĂŒber umfassende Expertise im Bereich der Energiewirtschaft. Er berĂ€t seit Jahren in- und auslĂ€ndische Mandanten zu sĂ€mtlichen regulatorischen Fragestellungen der Energiebranche, insbesondere auf dem Gebiet der Erneuerbaren Energien und des Energiehandels. Er ist zudem spezialisiert auf die Begleitung von M&A-Transaktionen im Energiesektor sowie Projekte der Energieerzeugungswirtschaft (Offshore- und Onshore-Windparks, Photovoltaikanlagen). Er berĂ€t auch im Bereich öffentlich-rechtlicher Fragestellungen (Genehmigung, Planfeststellung, Raumordnung) sowie der Netzanbindung von Erzeugungsanlagen.

Dr. Ilka Mainz ist Assoziierte Partnerin im Kölner BĂŒro von GÖRG. Dr. Ilka Mainz berĂ€t nationale und internationale Projektentwickler, Energieversorgungsunternehmen, Investoren und Anlagenbetreiber zu allen Fragen des Energiewirtschaftsrechts, insbesondere in den Bereichen der erneuerbaren Energien sowie der Kraft-WĂ€rme-Kopplung. Ein Schwerpunkt ihrer TĂ€tigkeit liegt dabei im Bereich der Projektentwicklung (insbesondere Onshore und Offshore Windenergie, Photovoltaik und Speicherkonzepte) sowie der Beratung zu regulatorischen Fragestellungen. Einen weiteren TĂ€tigkeitsschwerpunkt bildet die rechtliche Beratung im Zusammenhang mit M&A-Transaktionen im Energiesektor

 

 

Das RECHT Persönlich Interview mit Pauline Harms

#24 Als Psychologin in der Großkanzlei, Fokus auf Vielfalt und Verantwortung im Team

Premiere im Podcast: Mit Pauline Harms hat Moritz erstmals keine Juristin, sondern eine Wirtschaftspsychologin zu Gast. Sie ist im Oktober 2021 als Personalreferentin bei Hogan Lovells eingestiegen und dort jetzt bereits Teamlead fĂŒr Recruiting. Pauline erzĂ€hlt, worauf es ihr bei Bewerber*innen besonders ankommt. Gute Noten und Anspruch an die eigene Arbeit und Entwicklung: Klar, aber das ist nicht alles. Denn bei Hogan Lovells wird das Miteinander groß geschrieben. Es geht darum, gemeinsam etwas zu erreichen und eine offene, vielfĂ€ltige Unternehmenskultur zu leben. „Das ist kein Werbeslogan“, betont Pauline. Wer sich hier also wiederfindet und Verantwortung ĂŒbernehmen möchte, sollte sich nĂ€her mit der Kanzlei beschĂ€ftigen. FĂŒr Nachwuchsjurist*innen gibt es verschiedene Einstiegswege und ein eigenes Förderprogramm. Und die Perspektiven? Sind nicht starr vorgegeben, sondern individuell, wie Paulines eigener schneller Aufstieg zeigt. Am meisten mag sie den Abwechslungsreichtum an ihrer Arbeit. Die Möglichkeit, mit vielen Menschen zusammenzukommen und sie bei ihrer Weiterentwicklung zu unterstĂŒtzen. Sie mag Podcasts, nicht nur zusammen mit Moritz, sondern auch den von Hogan Lovells („Sag doch mal!“) mit persönlichen Einblicken in die Arbeit der Kanzlei. Zum Schluss philosophieren die beiden ĂŒber Mut und besondere FĂ€higkeiten, die sie gerne hĂ€tten. Spoiler: Es geht um Tiere. Pauline erzĂ€hlt, warum ihr Bruder eine wichtige Inspirationsquelle ist und warum sie sich in der Philharmonie ebenso wohlfĂŒhlt wie open air vor der Lautsprecherwand. Und sie gibt eine bedenkenswerte Antwort auf die Frage „Anruf oder Textnachricht?“ Viel Spaß beim Hören!

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Das RECHT Persönlich Interview mit Tatjana Marzoli

#23 Über die Rolle als Counsel, Zahlen als Leidenschaft und eine Kultur des Aufbruchs

Auf geht es in die nĂ€chste Runde von RECHT persönlich. Zum Start der dritten Staffel hat Moritz Tatiana Marzoli zu Besuch. Sie ist seit 2022 Counsel bei DLA Piper im Bereich Private Equity-Transaktionen. Die Kanzlei kennt Tatiana bereits von ihrer Wahlstation, seitdem hat sich dort allerdings eine Menge verĂ€ndert. In Deutschland als Tochter italienischer Einwanderer aufgewachsen, ist sie mit verschiedenen Kulturen und Sprachen vertraut. Das kommt ihr auch in ihrer Arbeit zugute. Tatiana erzĂ€hlt von ihrem Werdegang, warum sie sich kaum ein anderes Arbeitsgebiet als die Transaktionsberatung vorstellen kann und was genau eigentlich ein Counsel ist. Es geht um geliebten Stress – und was das mit Kellnern zu tun hat. Es geht aber auch um Videospiele – und was diese mit ihrer Arbeit zu tun haben. Tatiana nimmt Moritz mit in die Welt von DLA Piper, in der es keinen strikten Dresscode gibt. Die lockere Kleiderordnung spiegelt das SelbstverstĂ€ndnis einer internationalen Kanzlei wider, in der es viel Aufbruch und VerĂ€nderung gibt. Tatiana beschreibt diese Kultur und erzĂ€hlt, was DLA Piper Nachwuchsjurist*innen bieten kann. Zum Schluss geht es um Eigenschaften, die Fluch und Segen zugleich sein können. Tatiana verrĂ€t, worauf sie hört und schwört. Die beiden denken ĂŒber GlĂŒcksmomente nach und landen bei Espresso & Co. „Die Zeit ist verflogen“, findet Moritz am Ende. Da hat er Recht. Also viel Spaß beim Hören!

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Tatiana Marzoli ist Counsel am Frankfurter Standort von DLA Piper. Sie beschĂ€ftigt sich insbesondere mit Private-Equity-Transaktionen in verschiedenen Branchen. Tatiana vertritt internationale Mandantinnen und Mandanten bei private M&A-Transaktionen, öffentlichen Übernahmen und Corporate Governance Themen. Ihr Beratungsschwerpunkt liegt auf Cross-Border Transaktionen und der Koordination von internationalen Teams aus verschiedensten Rechtsbereichen.

Das RECHT Persönlich Interview mit Dr. Monika Emilia Richter

#22 Karriere im Bereich Life Sciences, Counsel in Teilzeit & internationale Beratung

"Wenn Du nicht AnwĂ€lt*in geworden wĂ€rst, was wĂ€rst Du dann jetzt? - Diese Frage hat Moritz in vergangenen Episoden seinen GĂ€sten hĂ€ufig gestellt, fĂŒr sich selbst jedoch noch gar nicht so exakt beantwortet. Mit ganz viel Phantasie wĂ€re Moritz vielleicht in die Forschung gegangen, wĂŒrde in einem Biotechnologieunternehmen arbeiten und hĂ€tte ein innovatives medizinisches Produkt entwickelt, dass er nun an ein marktfĂŒhrendes Pharmaunternehmen auslizensieren möchte
Stop! Genau an diesem Punkt mĂŒsste Moritz passen und juristischer Support wĂ€re zwingend von Nöten! Gut, dass Moritz Dr. Monika Emilia Richter kennt, die als Counsel bei McDermott Will & Emery im Bereich Life Sciences tĂ€tig ist und Unternehmen in genau solchen FĂ€llen berĂ€t. In der heutigen Episode von RECHT persönlich berichtet Monika mehr ĂŒber ihre Arbeitsalltag in diesem Bereich und verrĂ€t uns, was an der Beratung von Pharmaunternehmen so spannend ist. SelbstverstĂ€ndlich sprechen die beiden aber auch darĂŒber wie Monika eigentlich zur Juristerei gekommen ist - von ihrem Jurastudium an den Unis TĂŒbingen und Heidelberg bis hin zu ihrer jetzigen TĂ€tigkeit bei McDermott Will & Emery. Hier ist Monika ĂŒbrigens in Teilzeit tĂ€tig, so dass Moritz einmal nachhakt ob ein solches Arbeitszeitmodell in einer Großkanzlei auch wirklich gelebte RealitĂ€t ist. Außerdem sprechen die beiden noch ĂŒber Polen, denn Monika wurde in Warschau geboren. Neben ihrer familiĂ€ren Verbundenheit lernt Monika durch ihren Job als RechtsanwĂ€ltin immer wieder neue Facetten ihres Geburtslandes kennen. Danach wird noch geklĂ€rt, ob ein einmonatiger Aufenthalt auf einer Raumstation spannender ist als mit einem U-Boot unterwegs zu sein bevor es zum Abschluss noch einmal richtig philosophisch wird: Lieber die Welt retten und niemand weiß etwas davon oder doch eher berĂŒhmt werden wegen etwas Banalem? - Happy listening!

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Dr. Monika Richter ist Counsel am Frankfurter Standort von McDermott Will & Emery. Sie ist seit vielen Jahren auf die Beratung von Pharma- und Biotechnologieunternehmen spezialisiert. Sie hat umfassende Expertise bei der Gestaltung und Beratung von strategischen Allianzen, Lizenz-, Kooperations- und EntwicklungsvertrĂ€gen, von Venture Capital Finanzierungen und M&A Transaktionen, einschließlich gemischter KooperationsvertrĂ€ge mit Options- bzw. Equity Investment-Komponenten. 

Das RECHT Persönlich Interview mit Dr. Julia Grothaus

#21 Vom Associate zur Partnerin, der Bereich Dispute Resolution & Engagement im ESG-Team

Googelt man nach der klassischen Aufgabe einer RechtsanwĂ€lt*in erhĂ€lt man als allerersten Treffer: Vertretung von Mandant*innen vor Gericht! Da fĂ€llt Moritz doch direkt auf, dass er zum Thema Streitbeilegung zwar einiges, aber noch lange nicht genug weiss. Da passt es ganz fabelhaft, dass heute Dr. Julia Grothaus bei Moritz zu Gast ist! Julia ist Partnerin bei der Kanzlei Linklaters  und im Bereich Dispute Resolution tĂ€tig. Im GesprĂ€ch berichtet Julia ĂŒber ihren dynamischen Arbeitsalltag, fachliche Schwerpunkte und ihren Weg vom Berufseinstieg als Associate hin zur Partnerin bei einer der fĂŒhrenden Wirtschaftskanzleien weltweit. Auch spannend ist, dass Julia Mitglied des internationalen, fachbereichsĂŒbergreifenden ESG-Teams von Linklaters ist. „ESG“ steht fĂŒr Environment, Social & Governance und beschĂ€ftigt sich mit drei ĂŒberaus wichtigen Themen unserer Zeit: Nachhaltigkeit, Klimawandel und Generationengerechtigkeit. Innerhalb dieses Kompetenzteams beschĂ€ftigt sich Julia in erster Linie mit der Vermeidung von Haftungsrisiken. NatĂŒrlich sprechen die beiden aber auch ĂŒber Julias Start in die juristische Welt - angefangen mit ihrem Jurastudium an den Unis Bielefeld und Köln bis hin zu Ihrer Promotion, die sie noch vor ihrem Referendariat in Angriff genommen hat. Hierbei landen Julia und Moritz auch bei der Frage, ob Promotion und LL.M. fĂŒr den Karrierestart in der Großkanzlei ein „must-have“ oder ein „nice to have“ sind. Außerdem erfahren wir warum es nur positiv sein kein auch mal aus seiner Komfortzone auszubrechen und wie anstrengend es ist, im Schwimmbad eines Ferienparks immer wieder den gleichen Song in Dauerschleife zu hören. Zu guter Letzt fachsimpeln die beiden dann noch darĂŒber was man eigentlich fĂŒr sein Leben besser gebrauchen kann: Eine RĂŒckspul- oder eine Pausetaste  - Viel Spaß beim Reinhören!

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Dr. Julia Grothaus arbeitet seit 2007 bei Linklaters. Seit 2011 ist sie als RechtsanwĂ€ltin zugelassen und 2020 wurde sie zur Partnerin ernannt. Sie vertritt Unternehmen in komplexen Auseinandersetzungen vor staatlichen Gerichten, in internationalen Schiedsverfahren und bei außergerichtlichen Konfliktlösungen.

Das RECHT Persönlich Interview mit Carina Sohn

#20 Karriere im Bereich Litigation, Wahlstation in Tel Aviv & LL.M.-Studium in New York

Wie ihr aus anderen Episoden bereits wisst, ist Moritz ein Ă€ußerst reisebegeisterter Mensch und eigentlich stĂ€ndig "on the road". Beim Thema Berlin muss er sich jedoch eingestehen, dass er außer den "Essential Places" bisher noch gar nicht so viel von der Hauptstadt gesehen hat. Ein Blitz-Tour mit dem E-Roller reicht da leider nicht aus
deswegen mĂŒssen Sightseeing-Tipps her! Da passt es doch ganz wunderbar, dass heute Carina Sohn, Associate bei der Kanzlei WEIL zu Gast ist. Carina hat Rechtswissenschaften an der HU Berlin studiert und gibt Moritz ein paar gute Tipps fĂŒr seinen nĂ€chsten Hauptstadtbesuch. Aber nicht nur das: Carina hat außerdem ein LL.M.-Studium an der Cornell University in New York absolviert und berichtet im GesprĂ€ch ĂŒber ihre Zeit in den USA und welche Vorteile ein solches Auslandsstudium mitbringt. Ebenso erfĂ€hrt Moritz heute mehr ĂŒber das Arbeiten in der Deutschen Botschaft in Tel Aviv - denn dort hat Carina ihre spannende Wahlstation verbracht. Apropos spannend: Carina ist inzwischen seit 2020 bei WEIL im Bereich Litigation am Standort Frankfurt tĂ€tig und gibt uns im GesprĂ€ch interessante Einblicke in ihren Arbeitsalltag. Wie komplex ist eigentlich Complex Commercial Litigation? Was sind ihre ganz persönlichen Highlights als RechtsanwĂ€ltin in einer fĂŒhrenden Wirtschaftskanzlei? Wie ist der Karriereeinstieg in Pandemie-Zeiten abgelaufen? Zum Abschluss fachsimpeln die beiden u.a. noch darĂŒber was eigentlich besser ist: 1 Mio. sofort auf dem Bankkonto oder ein IQ von 150+? - Happy listening!

Carina Sohn ist seit 2020 als Associate im Bereich Litigation am Frankfurter Standort von WEIL tÀtig. Sie studierte Rechtswissenschaften an der Humboldt-UniversitÀt zu Berlin und der Cornell University New York (LL.M. 2017).

Das RECHT Persönlich Interview mit Dr. Charlotte Willemer

#19 Karriere als Counsel, Arbeiten im Bereich Litigation & Auslandsstudium in SĂŒdfrankreich

"Je ne comprends pas un mot!“ - Das trifft es auf den Punkt: Bei Jura-Vorlesungen komplett auf Französisch wĂŒrde Moritz wohl nur Bahnhof verstehen. Nicht so unser heutiger Gast Dr. Charlotte Willemer, Counsel bei Allen & Overy. Charlotte hat wĂ€hrend Ihres Jurastudiums ein Auslandsjahr in Montpellier verbracht und dort die Licence en droit francais absolviert. Im GesprĂ€ch erfahren wir mehr ĂŒber ihre Zeit in SĂŒdfrankreich und das Studieren an der UniversitĂ© de Montpellier. Apropos Studium: Charlotte hat zunĂ€chst Jura an der Uni Heidelberg studiert und dann ihr erstes Staatsexamen an der Humboldt-UniversitĂ€t in Berlin erfolgreich abgeschlossen
eine optimale Kombi um zu vergleichen: Traditionelle Uni vs. Hipster-Uni! Neben dem Thema juristische Ausbildung sprechen die beiden natĂŒrlich auch ĂŒber Charlottes spannenden Arbeitsalltag als Counsel im Bereich Litigation. Das Thema Vereinbarkeit von Familie und Job findet heute ebenfalls ErwĂ€hnung, denn Charlotte ist in Teilzeit tĂ€tig - ein Arbeitsmodel das bei Allen & Overy ganz wunderbar funktioniert. Außerdem erfahren wir mehr ĂŒber das Verhalten von Meerschweinchen im Hochsommer und klĂ€ren zum Abschluss noch einmal auf warum Teleportieren ggf. cleverer sein kann als Telepatieren
ein informativer Themenmix also - Viel Spaß beim reinhören!

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Dr. Charlotte Willemer ist Counsel am Frankfurter Standort von Allen & Overy. Sie berĂ€t nationale und internationale Mandanten in komplexen Streitigkeiten mit Restrukturierungs- und Insolvenzbezug.Ein Schwerpunkt ihrer TĂ€tigkeit sind Berufshaftpflichtprozesse und Streitigkeiten ĂŒber Transaktionen oder Finanzierungen, die in einer Unternehmenskrise auftreten können.

Das RECHT Persönlich Interview mit Stephanie Richter, LL.M.

#18 Karrierestart als Associate, Datenschutzrecht, Arbeiten und Leben in Hamburg

Ding Dong! Da klingelt es doch gerade bei Moritz
der Karriereeinstieg steht vor der TĂŒr! Wir erinnern uns: Moritz hat vor gar nicht so langer Zeit sein zweites Staatsexamen erfolgreich hinter sich gebracht und freut sich im Moment besonders ĂŒber informative und spannende GesprĂ€che zum Thema Karrierestart. Wie gut, dass heute Stephanie Richter bei Moritz zu Besuch ist und mehr ĂŒber Ihren Karriereeinstieg bei Taylor Wessing erzĂ€hlt. Stephanie ist inzwischen seit etwas mehr als einem Jahr im Hamburger Office der Kanzlei in der Praxisgruppe Technology, Media & Telecoms tĂ€tig und berichtet im GesprĂ€ch u.a. vom Arbeiten im Bereich Datenschutzrecht und IT-Recht. Das freut Moritz besonders, denn bis dato hatte er, ehrlich gesagt, noch gar keine richtige Vorstellung was unter Datenschutzrecht in der Praxis denn eigentlich zu verstehen ist. Mindestens genauso spannend ist die Tatsache, dass Stephanie auch im GlĂŒcksspielrecht berĂ€t und auch hier kann Moritz eine kleine BildungslĂŒcke schließen. Außerdem erfahren wir mehr ĂŒber Stephanies Studienzeit an der LMU MĂŒnchen, das Leben in der Hansestadt Hamburg inkl. Sightseeing Tipps und warum es besser ist, Gedanken lesen zu können als sich unsichtbar zu machen. Ein bunter Strauß an Themen also - in diesem Sinne: Happy Listening!

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Stephanie Richter ist seit 2021 als RechtsanwĂ€ltin bei Taylor Wessing am Standort Hamburg tĂ€tig. Sie ist Mitglied der Praxisgruppe Technology, Media & Telecoms. Ihre Beratungsschwerpunkte liegen im Datenschutz-, IT-Vertrags- und GlĂŒcksspielrecht. 

Das RECHT Persönlich Interview mit Julia Braun, LL.M. - Partnerin bei Baker McKenzie

#17 Healthcare im Fokus, Karriere als Corporate-Partnerin & die Benefits einer internationalen Ausbildung

FĂŒr die eifrigen Hörer*innen unseres Podcasts ist es kein großes Geheimnis: Moritz liebt das Reisen! Es ist einfach die beste Möglichkeit, andere Kulturen, Menschen und LĂ€nder kennenzulernen und dementsprechend freut er sich immer sehr mit GĂ€sten, die wĂ€hrend ihrer juristischen Ausbildung einige Zeit im Ausland verbracht haben, aus dem NĂ€hkĂ€stchen zu plaudern. Wenn Moritz dann noch im GesprĂ€ch WissenslĂŒcken schließen kann z.B. wie eigentlich das Arbeiten im Bereich Healthcare ausschaut, macht der Talk doppelt viel Spaß! Optimalerweise ist heute RechtsanwĂ€ltin Julia Braun zu Gast, die sich mit diesem Bereich bestens auskennt und auch zum Thema Auslandserfahrungen eine Menge zu berichten weiß. Julia ist Partnerin bei Baker McKenzie in MĂŒnchen, verfĂŒgt ĂŒber mehr als 15 Jahre Berufserfahrung im Bereich Corporate/ M&A mit einem besonderen Fokus auf Healthcare & Life Sciences. Im GesprĂ€ch berichtet Julia ĂŒber Ihren Arbeitsalltag und wir erfahren mehr darĂŒber, was die Beratung von Biotech-Unternehmen eigentlich so besonders macht. Besonders ist im ĂŒbrigen auch, dass Julia als Partnerin in Teilzeit tĂ€tig ist - ein Modell, das bei Baker McKenzie ganz wunderbar funktioniert und gefördert wird! NatĂŒrlich sprechen die beiden aber auch ĂŒber Julias Start in die Juristerei - angefangen mit ihrem Jurastudium an der Uni Bayreuth, einer spannenden Wahlstation in Singapur bis hin zu Ihrem LL.M.-Studium in Kapstadt. Zum Abschluss beschĂ€ftigen sich Julia und Moritz dann noch mit Ă€ußerst wichtigen Themen und klĂ€ren u.a. die Frage: Lieber 365 Tage denselben Tag erleben oder ein Jahr seines Lebens opfern? - Viel Spaß beim Reinhören!

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Julia Braun ist seit Januar 2018 bei Baker McKenzie als Mitglied der Corporate/M&A-Gruppe im MĂŒnchner BĂŒro tĂ€tig. Julia Braun verfĂŒgt ĂŒber 15 Jahre Berufserfahrung in grenzĂŒberschreitenden und nationalen M&A-, Private-Equity-, Growth-Capital-, Venture-Capital- und anderen Corporate-Finance-Transaktionen. Ihre Erfahrung umfasst die Arbeit mit Biotech- und Life Science-Unternehmen und deren Investoren. Julia war 10 Jahre lang Mitglied des Pro-Bono-Komitees ihrer frĂŒheren Anwaltskanzlei. Julias Expertise im Bereich Private Equity/Venture Capital wurde kĂŒrzlich von Legal 500 and Juve anerkannt.

Das RECHT Persönlich Interview mit Carla Nicolai - Senior Associate bei DLA Piper

#16 Die Karriere im Bereich Real Estate, das Leben in Frankfurt & flexibles Arbeiten in der Kanzlei

Heute starten wir mit einem kleinen Gedankenspiel: Moritz verfĂŒgt urplötzlich ĂŒber ein gigantisches Vermögen und interessiert sich fĂŒr den Kauf einer Immobilie im Wert von 30 Millionen. Puh, an was man da nicht alles denken muss! Aber fĂŒr Moritz ist sonnenklar: Er lĂ€sst sich in dieser Sache von einer absoluten Expertin beraten: Carla Nicolai, RechtsanwĂ€ltin bei DLA Piper!

Wunderbar, dass Carla heute zu Gast bei RECHT persönlich ist und Moritz mehr ĂŒber das abwechslungsreiche Arbeiten im Immobilienwirtschaftsrecht verrĂ€t. Carla verfĂŒgt bereits ĂŒber sieben Jahre Erfahrung im Bereich Real Estate und ist nun als Senior Associate im Frankfurter Office von DLA Piper tĂ€tig. Aber Moment, was macht denn eigentlich ein Senior Associate? Wo sind die Unterschiede zu der TĂ€tigkeit als Associate zu sehen? Neben dieser Frage beschĂ€ftigen sich die beiden auch mit dem Thema wie es eigentlich ist, in der Finanzmetropole Frankfurt zu arbeiten und rĂ€umen mit verbreiteten Vorurteilen wie "Frankfurt = Schnöselhochburg" auf. Mindestens genauso spannend: Ist ein flexibles Arbeiten in Teilzeit in einer fĂŒhrenden Wirtschaftskanzlei möglich? Muss ich als Berufseinsteiger*in eigentlich ĂŒber perfekte Englischkenntnisse verfĂŒgen? Verbringt man lieber ein Wochenende bei Rock am Ring oder in der Elbphilharmonie? - Alle Antworten und noch viel mehr gibts in der heutigen Episode. Reinhören lohnt sich!

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Carla Nicolai berĂ€t Mandanten aus dem In- und Ausland insbesondere im Zusammenhang mit Real Estate Transaktionen und in allen immobilienrechtlichen und insbesondere mietrechtlichen Angelegenheiten mit einem Fokus auf gewerblichem Mietrecht. Vor Beginn der immobilienrechtlichen TĂ€tigkeit sammelte Sie Erfahrung in der finanzierungsrechtlichen Beratung und war außerdem auch als SyndikusanwĂ€ltin in einem öffentlichen Unternehmen tĂ€tig.

Das RECHT Persönlich Interview mit Dr. Lukas Wollenschlaeger - Associate bei Hogan Lovells

#15 Vom Referendariat zum Karrierestart, First Year Experiences & ein Faible fĂŒr das Patentrecht

Der Blick aus dem Fenster zeigt es heute mal wieder unverblĂŒmt: Schon wieder TrĂŒbe-Tasse-Wetter! Da wĂŒnscht sich Moritz doch glatt in einer wĂ€rmeren Großstadt Deutschlands zu sein
z.B. in Freiburg! Denn die sĂŒdlichste Stadt Deutschlands verfĂŒgt bekanntermaßen ĂŒber die meisten Sonnenstunden des ganzen Landes und einen ganz besonderen mediterranen Flair. Gut also, dass Moritz heutiger Gast, Dr. Lukas Wollenschlaeger, genau dort sein rechtswissenschaftliches Studium absolviert hat und mehr ĂŒber seine Zeit in der Studentenstadt am sĂŒdlichen Rand des Schwarzwalds berichtet. Lukas ist inzwischen als Associate bei Hogan Lovells im Bereich Gewerblicher Rechtsschutz tĂ€tig und war bereits vor seinem Berufseinstieg als Referendar bei der fĂŒhrenden Wirtschaftskanzlei tĂ€tig. Im GesprĂ€ch erfahren wir mehr darĂŒber, wo die Unterschiede zwischen Referendariat und AnwaltstĂ€tigkeit in der Praxis zu sehen sind und warum das Patentrecht eigentlich so spannend ist. Apropos Patentrecht: In genau diesem Bereich hat Lukas auch promoviert. Wie der Wunsch entstanden ist eine Doktorarbeit zu schreiben und warum Hogan Lovells fĂŒr Lukas in jedem Fall die allerbeste Wahl fĂŒr seinen Karriereeinstieg als Rechtsanwalt war, wird selbstverstĂ€ndlich auch geklĂ€rt. Nach nunmehr einem Jahr als Associate kann Lukas außerdem ein erstes ĂŒberzeugendes ResĂŒmee ziehen und mit weit verbreiteten Vorurteilen wie bspw. EllenbogenmentalitĂ€t in Großkanzleien aufrĂ€umen. Zum Abschluss beschĂ€ftigen sich Lukas und Moritz dann noch mit ganz anderen wichtigen Themen und fachsimpeln u.a. darĂŒber ob "unter Wasser atmen" oder "Fliegen können“ die bessere Superpower ist. In diesem Sinne: Happy listening!

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Schwerpunkt der anwaltlichen TĂ€tigkeit von Dr. Lukas Wollenschlaeger sind die technischen Schutzrechte. Er berĂ€t nationale und internationale Unternehmen bei Patent- und Gebrauchsmusterverletzungsstreitigkeiten und den entsprechenden BezĂŒgen zu Rechtsbestandsverfahren. Dr. Lukas Wollenschlaeger studierte  Rechtswissenschaften an der UniversitĂ€t Freiburg. Nach dem Studium arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl fĂŒr das Recht des Geistigen Eigentums in Freiburg und wurde im Jahr 2018 promoviert.

Das RECHT Persönlich Interview mit Dr. Lisa Haseloff - Associated Partner bei Noerr

#14 Durchstarten im Versicherungsaufsichtsrecht, die Benefits eines Doktortitels & der Weg zum Associated Partner

Wenn man Nachwuchsjurist*innen die Frage stellt: „Welches Fachgebiet sollÂŽs denn fĂŒr Deinen Karrierestart sein? lautet die spontane Antwort meist eher nicht „Ich starte durch im Versicherungsrecht!“ – Das findet Moritz sehr schade, handelt es sich hierbei doch um ein sehr spannendes Rechtsgebiet. Und unser heutiger Gast sieht das ganz genauso: Dr. Lisa Haseloff ist RechtsanwĂ€ltin bei der Kanzlei Noerr und dort im Versicherungs- und Versicherungsaufsichtsrecht tĂ€tig. Im GesprĂ€ch berichtet Lisa ĂŒber Ihren Arbeitsalltag in der Practice Group „Finanzdienstleistungsaufsicht“ und wir erfahren mehr darĂŒber wie man Versicherungsunternehmen berĂ€t und wie bspw. der Kontakt zur BaFin ablĂ€uft. NatĂŒrlich sprechen die beiden auch ĂŒber Lisas bisherigen Karriereweg- vom Jurastudium in Bielefeld und DĂŒsseldorf bis hin zu ihrer jetzigen Position als Associated Partner bei einer fĂŒhrenden Wirtschaftskanzlei. Ist eine Promotion ein „Must have“ oder vielleicht nur ein „Nice to have“? Wie arbeitet man eigentlich promotionsbegleitend in der Kanzlei? Welche Herausforderungen gilt es nach dem Referendariat als Berufseinsteiger*in zu bewĂ€ltigen? Wie wird man Associated Partner? Ist es cooler Gedanken zu lesen oder sich unsichtbar machen zu können? – Alle Antworten dazu gibt’s in dieser Episode. Happy listening!

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Dr. Lisa Haseloff ist Associated Partner bei Noerr. Sie berĂ€t Versicherer und RĂŒckversicherer zu aufsichtsrechtlichen Fragen insbesondere im Zusammenhang mit den Anforderungen an die GeschĂ€ftsorganisation, M&A Projekten und BestandsĂŒbertragungen. Im Bereich des Versicherungsvertriebsrechts berĂ€t sie Versicherer und Vermittler zu regulatorischen Anforderungen unter anderem im Rahmen von digitalen Vertriebsstrukturen.

Das RECHT Persönlich Interview mit Eva Kötter - Associate bei GÖRG

#13 Karriereeinstieg im Bankrecht, Studium in MĂŒnster & Teamwork in der Großkanzlei

Wie lange darf man eigentlich ein frohes neues Jahr wĂŒnschen? Ganz egal! Wir wĂŒnschen Euch auf jeden Fall fĂŒr 2022 noch viel Gesundheit, GlĂŒck und nur das Allerbeste! Mindestens genau so wichtig: We are back! Nach einigen Wochen Podcast-Abstinenz melden wir uns mit einer neuen Episode von RECHT persönlich zurĂŒck. Und weil man zu zweit weniger allein ist, hat sich Moritz heute wieder einen sehr netten Gast eingeladen: RechtsanwĂ€ltin Eva Kötter. Eva ist seit einem Jahr als Associate bei GÖRG in Köln und arbeitet dort im Bereich Bank- & Bankaufsichtsrecht. Im GesprĂ€ch gibt sie Moritz einen tollen Einblick in ihren TĂ€tigkeitsbereich, berichtet von ihrem Karriereeinstieg und verrĂ€t, dass Sie bis nach dem Abitur noch nicht ganz von einem rechtswissenschaftlichen Studium ĂŒberzeugt war. Erst wĂ€hrend Ihrer Ausbildung zur Bankkauffrau wurde die Leidenschaft fĂŒr Jura geweckt. Außerdem erfahren wir mehr ĂŒber Evas Zeit in der Fahrrad- und Studentenstadt MĂŒnster, das Referendariat bei GÖRG und die Wichtigkeit von Klausurenkursen. Ein bunter Themenstrauss - Reinhören wird wĂ€rmstens empfohlen!

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Eva Kötter ist seit 2021 als Associate im Kölner BĂŒro der Kanzlei GÖRG tĂ€tig. Sie berĂ€t national und international tĂ€tige Unternehmen, Banken und Fonds im Bereich Bank-und Bankaufsichtsrecht, Finanzierungen. Evas Schwerpunkte liegen in den Bereichen Unternehmens- und Akquisitionsfinanzierung einerseits sowie der Beratung zu Finanzierungen in Sondersituationen und Restrukturierungen andererseits. Nach einer Banklehre und ihrem Studium der Rechtswissenschaften an der WestfĂ€lischen Wilhelms UniversitĂ€t MĂŒnster, mit Schwerpunkt im Bank- und Kapitalmarktrecht sowie Gesellschaftsrecht, absolvierte Eva ihr Referendariat in Köln mit Stationen in einer Wirtschaftskanzlei in Singapur und an der Deutschen Botschaft in Den Haag.

Unser Moderator

MORITZ MÜMMLER

DĂŒrfen wir vorstellen?

Das ist Moritz, Host des RECHT persönlich Podcasts und wie Du: Nachwuchsjurist*in!

Schon wĂ€hrend seines Jura-Studiums mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsrecht ist er mit seinem Jura-Podcast LibertĂ©, EgalitĂ©, BGB durchgestartet. Moritz liebt es mit interessanten Menschen in Ruhe zu sprechen und mehr ĂŒber die Persönlichkeit eines jeden Gastes zu erfahren.

Dazu bekommt Moritz nun noch mehr Gelegenheiten...
und zwar alle 14 Tage bei RECHT persönlich!