Veröffentlicht am 31.08.2017
RECHT persönlich: Das clavisto-Interview mit Birgit Kramer
Frau Kramer, ein optimaler Arbeitstag beginnt fĂĽr Sie mit:
Ohne Stau und Computerprobleme.
Wenn Sie an Ihr Jurastudium denken, woran denken Sie dann zuerst?
An Stunden in der Bibliothek zum Lernen und Feiern mit Freunden.
Warum ist eigentlich Patentrecht der beste Fachbereich ĂĽberhaupt?
Weil es nie langweilig wird, da man mit den verschiedensten Gebieten (vor allem technischen Gebieten) in BerĂĽhrung kommt.
Ihre Tätigkeit als Rechtsanwalt in einer führenden Wirtschaftskanzlei in 3 Worten:
Interessant, kollegial, herausfordernd.
Kennen Sie ein Vorurteil ĂĽber Juristen, das auf keinen Fall stimmt?
Nein, eigentlich nicht.
Wenn Sie nicht Jurist geworden wären, was würden Sie heute machen?
In einem realistischen Szenario wohl Ärztin, in einem Wunschszenario Weltreisende.
Was muss man Ihrer Meinung nach als Nachwuchsjurist unbedingt mitbringen?
Gute Laune und Durchhaltevermögen.
Der Soundtrack Ihres Lebens wird gespielt von…?
Der wechselt natürlich, im Moment denke ich Glenn Gould, der anspruchsvolle Stücke leicht klingen lässt.
Frau Kramer, vielen Dank für das Gespräch!
