Veröffentlicht am 10.03.2020

„Ohne Neugier und Leidenschaft bleibt man irgendwann stehen.“

„Du willst deine Leidenschaft entfachen, nicht verheizen.“: Rechtsanwältin Cosima Flock berichtet in der Interviewreihe „Karriere bei Luther“ über ihren Einstieg in die Kanzlei, die Kanzlei-Kultur und Neugier & Kreativität. In Videoform ist es auch bei youtube zu finden.

 

Du arbeitest im Energie- und Kartellrecht. Was gefällt Dir daran besonders?

Das Schöne am Energie- und Kartellrecht ist, dass man sich jeden Tag neu einarbeitet. Es geht nicht nur um juristisches Fachwissen, ich brauche auch technisches und wirtschaftliches Hintergrundwissen, um die Materie verstehen zu können. Zu unseren Mandanten gehören beispielsweise große Energieversorgungsunternehmen, aber auch Industrieunternehmen. Viele verschiedene Bereiche überschneiden sich im Energie- und Kartellrecht.


Wie bist Du dann zu Luther gekommen?

Während meines Studiums war ich auf einer Recruiting-Messe und habe dort mit einem sehr netten Partner von Luther gesprochen. Dieser machte mich darauf aufmerksam, dass in Düsseldorf eine Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin für den Bereich Energie- und Kartellrecht ausgeschrieben sei. Da ich bereits während des Studiums den Schwerpunkt Wirtschafts- und Wettbewerbsrecht belegt hatte, auch mit den Fächern Energie- und Kartellrecht, war das ideal und ich habe die Chance ergriffen und mich beworben.


Ab wann kann man sich als Neueinsteiger bei Luther entfalten?

Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen: Das hat bei mir schon ab Tag eins angefangen. Ich hatte direkt das Gefühl, im Team angekommen zu sein und habe Unterstützung bekommen. Man kann seine persönlichen Ideen und Interessen einbringen und findet ein offenes Ohr und eine offene Tür. Das gilt auch für die Vorgesetzten: Sie sind jederzeit ansprechbar.


Juristen und die Materie, mit der sie sich befassen, gelten ja eher als trocken. Kann man als Juristin mit Leidenschaft seine Arbeit machen?

Ja, auf jeden Fall! Ich gehe morgens gerne immer ins Büro, denn ich freue mich insbesondere auch auf meine Kollegen. Man hat einen unglaublichen persönlichen Austausch neben der spannenden Mandatsarbeit, die jeden Tag neue Herausforderungen bringt. Und gerade dieser persönliche Kontakt macht es dann aus.

Man muss Leidenschaft für seinen Beruf haben, nur dann kann man engagiert und motiviert seine Arbeit machen. Diese Leidenschaft ist auch die Triebkraft für das persönliche Vorankommen: Ohne Neugier und Leidenschaft würde man irgendwann stehen bleiben.


Was braucht man, um bei Luther voranzukommen?

Was ich eben gesagt habe: Leidenschaft und eine hohe Motivation. Man muss bereit sein, neue Herausforderungen anzunehmen und Verantwortung zu übernehmen. Auch Teamfähigkeit ist sehr wichtig. Wer zusätzlich zu exzellenten Fachkenntnissen diese Qualitäten mitbringt, hat bei Luther gute Chancen.


Und andersrum: Was tut Luther, um Mitarbeiter zu fördern?

Von Anfang an steht man bei Luther nicht alleine da und wird in verschiedene Mandate und Projekte involviert. Gerade jüngere Kollegen werden an die Hand genommen und erhalten Unterstützung. Luther fördert einen, fordert aber auch: Ich kann dort meine Fähigkeiten optimal einbringen. Wenn ich neue Ideen habe, haben meine Vorgesetzten ein offenes Ohr und unterstützen mich bei der Umsetzung. Wenn man beispielsweise Aufsätze veröffentlichen oder einen Vortrag halten möchte, so wird dies tatkräftig unterstützt.

Ferner sorgen hilfreiche Weiterbildungsprogramme der Luther Academy dafür, dass man sich und seine Fähigkeiten entwickeln kann. Dort kann man seine Fähigkeiten weiter ausbauen und über den Tellerrand schauen – fachlich und auch außerhalb des rein juristischen Bereichs, also Soft Skills.


Bei so viel Förderung und Fortkommen: Wie ist das mit Teamwork bei Luther?

Man arbeitet eng im Team zusammen und ist auch, insbesondere als junge Kollegin, von Anfang an in alle Mandate involviert. Ich persönlich habe bei Luther noch nie den Hauch einer Rivalität kennengelernt.


Hast Du das Gefühl, dass Du bei Luther Deine Kreativität einbringen kannst?

Ja, das habe ich. Bei Luther kann man seine eigene Persönlichkeit in jedem Mandat mit einbringen. Gerade, weil man gefordert ist, lösungsorientiert zu arbeiten, muss man immer mit kreativen Ideen herangehen. Zugleich hat man immer die Möglichkeit, Themen mit seinem Team und insbesondere auch mit seinen Vorgesetzten zu diskutieren und zu besprechen.


Wer viel arbeitet, muss auch auftanken: Wie sieht es bei Luther mit der Work-Life-Balance aus?

Der Ausgleich neben dem Beruf ist natürlich super wichtig, aber das ist auch gar kein Problem bei Luther. Man wird im Urlaub wirklich in Ruhe gelassen, man hat die Möglichkeit auszuspannen und es wird auch Rücksicht genommen. Die Auslastung der Mitarbeiter wird genau beobachtet und Aufgaben dann gegebenenfalls auch auf mehrere Schultern verteilt.

Ich persönlich verbringe in meiner Freizeit viel Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden, gehe gern in die frische Natur. Nur durch diesen Ausgleich kann ich jeden Tag so motiviert und leidenschaftlich meine Arbeit machen – und für meine Mandanten mein Bestes geben.

 

Zum Video geht es hier:   www.youtube.com/watch



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