Anja Brunthaler

1. Ein optimaler Arbeitstag beginnt mit:

Einer freien Autobahn, einem Tee und einem netten Plausch mit Kollegen.
 

2. An meiner Kanzlei schätze ich:

Die hervorragende Arbeitsatmosphäre, die fordernde und fördernde Tätigkeit, in der ich von Beginn an vielseitig eingebunden wurde und bereits früh Verantwortung übernehmen durfte. Besonders wertvoll ist der Austausch mit erfahrenen Kollegen, die mir auch immer wieder nützliche Hinweise für das zukünftige Steuerberaterexamen geben.
Darüber hinaus bietet meine Tätigkeit mir die Möglichkeit, häufig mit Kollegen aus anderen Rechtsbereichen und von anderen Standorten zusammenzuarbeiten und über den (nationalen) Tellerrand zu schauen.
 

3. Meine drei ultimativen Karriere-Tipps:

1 Sei ehrlich zu Dir selbst – finde heraus, was Dich interessiert und was Dir Spaß bereitet. Lass Dich dabei nicht von anderen beirren, die andere Wege einschlagen oder vielleicht schon genau wissen was sie später mal machen möchten. Nutze daher alle sich bietenden Chancen (Studium, Auslandssemester, Referendariat…) um Deinen persönlichen Weg zu finden.
2 Gib stets Dein Bestes und sei stark - es zahlt sich am Ende aus.
3 Bleib Du selbst, aber bleib nicht stehen. Lass Dich von anderen nicht beeindrucken, sondern hinterfrage was Dich an Deinem Gegenüber fasziniert und arbeite an Dir.
 

4. Privat interessiere ich mich für:

Ich liebe es in der Natur zu sein, genieße Spaziergänge mit meinem Hund und verbringe Zeit mit Freunden und Familie. Lange Wochenenden oder Urlaube nutze ich gern für Städtereisen und Fernreisen an mir unbekannte Orte.
 

5. Wenn ich nicht Anwalt geworden wäre, wäre ich jetzt:

Wenn ich nicht Anwältin geworden wäre, aber dennoch Jura studiert hätte, wäre ich jetzt Richterin. Andernfalls wohl Tierärztin.
 

6. Ich engagiere mich als Mentor, weil...

… es wichtig ist, sich über Erfahrungen auszutauschen. Im Laufe der juristischen Ausbildung stehen zahlreiche Entscheidungen an, bei denen es hilfreich sein kann, sich mit jemandem auszutauschen, der den Weg bereits beschritten hat und diesen rückblickend betrachten kann. Hinterher ist in den meisten Fällen alles nur noch halb so schlimm.
 
 

7. Das erwartet Dich als Mentee:

Ein offenes Ohr und ehrliches Feedback zu jeglichen Fragen in Bezug auf den Studienbeginn über den Wechsel des Bundeslandes nach dem ersten Examen bis zum Berufseinstieg in einer internationalen Wirtschaftskanzlei.
 

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