Mein Berufseinstieg bei Görg

Seit 2018 bin ich bei Görg zuhause. Zwei Jahre zuvor war ich bereits als Referendar im Team von Dr. Marcus Richter, meinem heutigen Chef und Partner im Arbeitsrecht tätig. Der Kontakt entstand über einen Freund, mit dem ich früher zusammen am Lehrstuhl von Herrn Professor Preis gearbeitet hatte und der mittlerweile als Anwalt bei Görg tätig war. Persönlich kennengelernt habe ich meinen heutigen Chef dann beim Sommerfest der Universität zu Köln, welches von Görg gesponsert wird. 

Meine Wahl fiel auf Görg, da ich die Aufstiegschancen innerhalb der Kanzlei positiv bewerte, die Hierarchien flach sind und man seinen individuellen Karriereweg aktiv mitgestalten kann. Zudem verfügt Görg über eine vielfältige und interessante Mandantenstruktur. Nicht zuletzt stimmt das Verhältnis zwischen Arbeitszeit und Gehalt.


„Begegnung mit Partnern auf Augenhöhe“

Ich wurde sehr herzlich empfangen bei Görg und unmittelbar nach meinem Einstieg in die aktive Mandatsarbeit eingebunden. Das hieß für mich, dass ich von Anfang an eigenständig Mandate bearbeiten und Gerichtstermine wahrnehmen durfte, Ansprechpartner für Mandanten war und schnell Verantwortung übertragen bekam.

Mein Verhältnis zu den anderen Kollegen ist freundschaftlich geprägt und die Partner begegnen einem auf Augenhöhe, was einem den Berufseinstieg sehr angenehm gestaltet. Im Arbeitsrecht sind wir – abgesehen von den Partnern – ein recht junges Team, dass vom gegenseitigen Wissensaustausch profitiert. Freitags kommen wir auch gerne in unserem eigenen „Bickendorfer Büdchen“ zu einem Feierabendbier zusammen und lassen die Arbeit auch mal Arbeit sein.


„Gemeinsam planen wir meinen individuellen Karriereweg“

Es gibt einen Partner, dem ich primär zugeordnet bin und der als Mentor für mich fungiert. Da wir im Arbeitsrecht aber eine Art Poolsystem haben und jeder Partner auf jeden Associate zugreifen kann, arbeite ich auch mit anderen Partnern zusammen. Dies ermöglicht es mir, von mehreren Charakteren lernen zu dürfen und unterschiedliche Herangehensweisen kennenzulernen. So kann ich mir von jedem etwas abschauen und die für mich Beste Herangehensweise herauspicken. Dabei gibt es auch immer Raum für eigene Ideen, Anregungen und ggf. auch mal Kritik. In einem jährlichen Mitarbeitergespräch mit meinem Mentor werden dann meine Entwicklung in der Vergangenheit sowie meine persönlichen Erwartungen und Ziele besprochen. Meine individuellen Wünsche werden dabei stets berücksichtigt und ich habe die Freiheit meinen Karriereweg nach meinen eigenen Bedürfnissen aktiv mitzugestalten.